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Scharnitzer auch bei seinem zweiten „Ötztaler“ erfolgreich
Dienstag, 27. September 2011
Der sympathische Scharnitzer Florian Waltl vulgo „Ingi“ war auch dieses Jahr wieder erfolgreich beim härtesten Rennradmarathon Europas. Sein Ziel beim Ötztaler Marathon hat er erreicht: das Rennen unter acht Stunden zu meistern und somit auf Platz 114 (von 5000 Teilnehmern) in der Gesamtwertung zu klettern.

„Ingi in der Zielgeraden: Bereits zum zweiten Mal konnte er den „Ötztaler Marathon“ für sich entscheiden.

Der „Ötztaler“ gilt als härtester Rennradmarathon Europas.
„Hartes Training“ war dabei das Hauptrezept für seinen Erfolg, wie der 25-jährige Scharnitzer mitteilte. Nun können natürlich die Korken geknallt werden: „Ich bin überglücklich mit meinem Ergebnis. Dieser Rennklassiker zieht sich schließlich über vier Pässe (Kühtai, Brenner, Jaufenpass und Timmelsjoch), ist 238 Kilometer lang und stellt eine Überwindung von 5500 Höhenmeter dar“, so „Ingi“ im Gespräch mit der Plateauzeitung.
Bereits in der Vergangenheit war Florian bei sämtlichen Ausdauerrennen aktiv und erfolgreich: „Der Ötztaler Marathon ist trotzdem der Höhepunkt der heurigen Saison für mich“. Nun freut er sich auf weitere Rennen im „Team Pirchnerbau Denifl“ Trikot. Doch auch seine fünf Teamkollegen konnten einen erfolgreichen Marathon bewältigen: Allesamt schafften sie die neun Stunden Hürde.
Dabei hatte der Wettergott auch heuer wieder ein Nachsehen mit den Athleten: War einen Tag vor der Tour das Timmelsjoch noch wegen Schneefall gesperrt, klarte der Himmel beim Rennen zu einem perfekten „Radlwetter“ auf.



